Corporate Responsibility & Nachhaltigkeit

Wie ist der Status-quo?

Steigende Treibhausgasemissionen, zunehmende Umweltverschmutzung, abnehmende Biodiversität, größer werdende Vermögensakkumulationen, ansteigende Ungleichheit in der Verteilung - dies sind alles aktuelle Entwicklungen, die unsere Welt, wie wir sie kennen, nachhaltig verändern werden, wenn nicht ein Wandel im Denken stattfindet. Unternehmen betrachten die Komponenten Profit, Soziales und Ökologie immer als unvereinbar miteinander und entscheiden sich meistens nur für die Profitmaximierung, auf Kosten von Arbeitsplätzen, Umwelt und gesellschaftlichem Zusammenhalt. Speziell in der Technologiebranche, wo der Markt von einigen großen Konzernen beherrscht wird, findet wenig Umdenken und Veränderung statt. Es werden zwar regelmäßig Corporate Responsibility Reporte mit netten Floskeln veröffentlicht, was sich aber nicht in den Handlungen widerspiegelt. Billigstproduktion mit minderwertigen Ressourcen, Outsourcing von Arbeitsplätzen und Ausbeutung der Umwelt stehen an der Tagesordnung.

 

Was ist unser Verständnis von Nachhaltigkeit?

Für uns zeigt sich nachhaltiges Handeln in der gleichberechtigten Betrachtung von sozialen, ökologischen und ökonomischen Aspekten bei unternehmerischen Entscheidungen, weshalb wir Umwelt, Soziales und Profite gleichermaßen bei unseren Handlungen gewichten. In einer Welt, die von diversen negativen Entwicklungen bedroht wird, muss es Vorreiter geben, die aufzeigen, dass es auch anders geht und dass Wirtschaft und Umwelt und Soziales nicht nur vereinbar sind, sondern niemals getrennt voneinander betrachtet werden dürfen. Deshalb wollen wir den Stein ins Rollen bringen und setzen uns für eine Ökologisierung der Technologiebranche ein.

 

Sind Nachhaltigkeit und Wirtschaft vereinbar?

Wir wissen, dass es auf diesem höchstkompetitiven Markt, vor allem als junges Start-Up Unternehmen, nicht einfach ist, preistechnisch mit der Konkurrenz mitzuhalten und gleichzeitig nachhaltig zu agieren. Deshalb bieten sich zwei Möglichkeiten - bei der Qualität zu sparen oder bei den Profiten. Weil für uns Kundenzufriedenheit unter die soziale Komponente der Nachhaltigkeit fällt und wir es uns auf die Fahnen geschrieben haben, unsere Kunden mit den bestmöglichen Produkten aus den hochwertigsten Materialien und dem besten Service zu versorgen, schlagen wir weniger Profit auf unsere Kosten auf, um kompetitiv zu bleiben und trotzdem nachhaltig agieren zu können. 

 

Welche Schritte setzen wir, um nachhaltig zu agieren?

CO2-neutrale Produktion

Um gegen den weltweiten Anstieg an Treibhausgasgemissionen vorzugehen, kompensieren wir den CO2-Ausstoß der Produktion unserer Phidelity 4.1 Wooden Sportkopfhörer durch CO2-Kompensationszahlungen an Climate Austria. Mit diesen Zahlungen werden Klimaschutzprojekte unterstützt, wodurch insgesamt die Emissionen vermieden werden. Wir sind als offizielles Partnerunternehmen auf der Webseite von Climate Austria gelistet. Unsere Phidelity 4.1 Wooden Sportkopfhörer sind somit die ersten CO2-neutral produzierten Kopfhörer!

Erfahren Sie mehr zur CO2-neutralen Produktion.

 

Umsatzabhängige Unterstützung von sozialen und ökologischen Projekten

Da wir finden, dass es nicht genug ist, nur seinen negativen Einfluss zu vermeiden, sondern dass Nachhaltigkeit auch aktiv gelebt werden sollte, spenden wir pro verkauftem Kopfhörer (alle im Sortiment) einen Euro an Conservation International. Speziell wollen wir, dass dieses Geld dem Indonesien-Programm, bei dem die Wiederaufforstung der Regenwälder, die rurale wirtschaftliche und ökologische Entwicklung und der Schutz der Biodiversität unterstützt wird, zu Gute kommt. 

 

Insourcing der Produktion

Als oberstes Unternehmensziel haben wir es uns gesetzt eine völlig unabhängige und eigenständige Produktion im Inland aufzubauen und durch dieses "Insourcing" möglichst viele hochwertige Arbeitsplätze zu schaffen.